Freitag, 30. August 2013

[Rezension] Percy Jackson - Diebe im Olymp



Autor: Rick Riordan
Titel: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Verlag: Carlsen
Einband: Gebunden
Seitenanzahl: 448 Seiten
Sprache: Deutsch
Erschienen:  18 Januar 2010
ISBN: 978-3-551-55437-6

Preis: 16,99€
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Leseprobe

   
Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen.
Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ...
Echt, ich hab nicht darum gebeten, als Halbblut auf die Welt zu kommen.
         
Leider habe ich mein Buch schon gebraucht gekauft und das Cover ist daher etwas sehr ausgeblichen und alles was Grün ist, ist auf meinen Cover Blau. Mir gefallen allerdings beide 
Formen des Covers sehr gut.
Göttergeschichten *___* Mit Engel- und anderen Fantasybüchern zählen Göttergeschichten zu meinen Lieblingsgeschichten. Die Idee des Camps für Halbblütter gefällt mir sehr sehr gut, und ich bin begeistert von der Geschichte.
Ich lese sehr wenig Bücher von männlichen Autoren. Warum auch immer. Aber von allen Büchern, von männlichen Autoren, die ich gelesen habe gefällt mir Rick Riordans Schreibstil am besten. Er hat keinen dieser Schreibstile bei denen man sofort erkennt welches Geschlecht das Buch geschrieben hat. Ich war in der Geschichte gefangen und konnte zum Teil auch mitfühlen was der Protagonist - Percy Jackson - gefühlt hat.
Ein wunderschönes Buch, dass jeder lesen muss. (Und das bevor er den Film sieht)
5 von 5 Punkten







Alle Rechte für das Cover und die Textausschnitte gehören den Verlag und den Autor.

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