Montag, 26. August 2013

[Rezension] Silber - Das erste Buch der Träume



Autorin: Kerstin Gier
Titel: Silber - Das erste Buch der Träume

Verlag: Fischer FJB
Einband: Gebunden
Seitenanzahl: 416 Seiten
Sprache: Deutsch
Erschienen: 18 Juni 2013

ISBN: 978-3-8414-2105-0
Preis: 18,99€
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Leseprobe






Zögernd sah ich mich um. Ich war in einem Korridor 
gelandet, einem schier unendlich langem, mit zahllosen 
Türen rechts und links. Die Tür, durch die ich gekommen
war, hatte einen Anstrich in sattem Grün, dunkle,
altmodische Metallbeschläge, einen Briefschlitz aus dem 
gleichen Material und einen hübschen Messing-Türknauf
in Form einer gekrümmten Eidechse.

Plötzlich war mir sonnenklar: Wenn ich wissen wollte,
was es mit diesen rätselhaften Träumen auf sich hatte, dann
musste ich sie öffnen. Und hindurchgehen.

Wenn ich den Mut dazu hätte.


Liv hat die Sommerferien mit ihrer Schwester bei ihrem Vater in Zürich verbracht und fliegt nach England um mit ihrer Mutter nach Oxford zu ziehen.  Doch es gibt eine Planänderung mit den Namen Ernst Spencer. Da ihre Mutter nun mit ihn zusammen ist, müssen Liv und ihre Schwester nun nach London um dort mit Ernsts Kinder auf eine Schule zu gehen und auch bei denen einziehen. Und damit nicht genug. Dank eines Unfalles beim Abendessen und der Tatsache das Liv ein Pullover von ihrem zukünftigen Stiefbruder bekommen hat, wird sie in der Nacht in seinen Traum gezogen und bekommt dort unheimliches mit.


Der Hund schnüffelte an meinem Koffer.

  

Das Cover hat mich von Anfang an verzaubert. Wie vielleicht manche schon bemerkt haben, bin ich eine große Cover-Käuferin und kaufe nur Bücher mit Covern die mit gefallen.
Dieses Cover ist allerdings mit Abstand eins der besten/schönsten. Es ist voller Verschiedener Symbolen/Bildchen und wirkt auf mich einfach Magisch.

Die Idee fand ich wunderbar. Es ist mal was anderes das ein Mädchen in ihren Träumen fremde Träume besuchen kann. Ohne zu Spoilern kann ich leider nicht sehr viel mehr über die Idee sagen, außer das ich sie wunderbar fand.


Ich muss leider sagen, dass mir Kerstin Giers Schreibstil in diesen Buch nicht so gut gefallen hat wie in Rubinrot. Sie konnte mich nicht immer begeistert mitziehen und es gab sogar ein oder zwei Stellen bei denen ich nur "Hä?" gedacht habe.

Eine gute Geschichte bei der es nur ein paar ganz kleine Unstimmigkeiten gibt.
Deswegen gebe ich diesem Buch 4 von 5 Punkten.







Alle Rechte für das Cover und die Textausschnitte gehören den Verlag und der Autorin.

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