Mittwoch, 22. April 2015

[Rezension] Irrlichter - Das Licht zwischen den Welten




Autorin: Pia Hepke
Titel: Irrlichter - Das Licht zwischen den Welten
Einband: Taschenbuch
Erschienen: 18 Januar 2015
Seitenzahl: 178 Seiten
Sprache: Deutsch
Preis: 7,99€
ISBN: 978-1507526279
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Irrlichter 
Was sind eigentlich Irrlichter? 
Sie bezeichnen ein Phänomen seltsamer Lichter, die zumeist im Moor oder auf Friedhöfen beobachtet werden. Doch was wäre, wenn sich hinter diesem Phänomen mehr verbirgt? Was wäre, wenn diese Lichter in Wahrheit verstorbene Seelen sind? Wenn sie zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten mit ihrem Licht verhindern, dass verlorene Seelen aus dem Jenseits ins Diesseits wechseln? Normalerweise bekommen die Menschen davon nichts mit. Nicole jedoch kommt hinter das Geheimnis, als sie eines Nachts dem Irrlicht Wrin in seiner menschlichen Gestalt auf dem Friedhof begegnet und gerät dadurch mitten hinein in den Kampf zwischen Licht und Schatten.
  
Nicole schaute sich in dem dämmrigen Licht um.
Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch eine Facebook-Gruppe und habe mir danach das Buch gleich bei der Autorin bestellt. Kurz darauf gab es dann eine Leserunde zu den Buch und da habe ich es mir nicht nehmen lassen mitzulesen.
Was mir sehr gut gefallen hat waren die Kapitelüberschriften. Sie haben das Kapitel super zusammengefasst und trotzdem nichts verraten. Wie auch immer die Autorin es geschafft hat, ich konnte immer mit den Figuren mitfühlen und es war sehr spannend die Geschichte von Nicole und Wrin. 
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich der allerdings Geschmackssache ist. Und zwar finde ich das Simone ein Name für ein Mädchen ist und nicht für einen Jungen, wie es im Buch ist. Allerdings habe ich mit der Zeit einfach das "e" am Schluss ignoriert...
Ich finde die Beharrlichkeit der Protagonistin sehr schön, da es sie realer macht als alle diese Mensche die die Sachen einfach so hinnehmen. Auch wenn ich sie für ihre Beharrlichkeit einmal verprügeln gehen wollte.
Den ihre Eltern zum Beispiel sind ganz und gar nicht beharrlich und das nervt doch schon ein bisschen. Was ich auch wieder mag ist das der männliche Protagonist so verschwiegen an manchen stellen ist.
Was zum Schluss noch einmal verwirrt ist das es eine Szene gibt, die an einen Ort und zu einer Zeit spielt die schon vergangen ist, was allerdings nicht gekennzeichnet ist.

Und jetzt muss ich noch etwas kritisieren das Menschen die das Buch noch nicht gelesen haben spoilert. Deswegen bitte ich die, die es trotzdem lesen wollen den nächsten Abschnitt zu markieren, um den Text zu lesen.

Eine Sache die ich als (gläubige) Christin kritisieren muss ist das eine Kirche und somit auch das Jesus-Kreuz auf geweihten Boden stehen und nicht von bösen betreten werden können. Die einzige Ausnahme ist der Höllenfürst und das er es war, glauben wir ja alle nicht.


Trotz einiger kleinen Unstimmigkeiten ist das Buch sehr schön und eine Empfehlung für alle Fantasy Liebhaber.
Ich gebe den Buch 4 Rosen.




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