Dienstag, 6. Februar 2018

[Rezension] The Bartender

Ich habe dieses Buch von dem Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Trotzdem spiegelt diese Rezension nur meine eigene Meinung wieder und wurde in keinster Weise davon beeinflusst, dass dieses Buch ein Rezensionsexemplar ist.



Autorin: Piper Rayne
Titel: The Bartender
Verlag: Forever (by Ullstein)
Einband: eBook
Seiten: 248 Seiten
Sprache: Deutsch
Erschienen: 5. Februar 2018
ISBN: 978-3-95818-229-5
Preis: 4,99€
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Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß machen würde, mit dem Feind zu schlafen?

War der One-Night-Stand eine gute Idee? Rückblickend wohl eher nicht. Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, ich hatte gerade meinen Traumjob verloren, war zurück ins Haus meiner Großeltern nach San Francisco gezogen und ein Typ von Tinder hatte mich versetzt. Es war, als hätte mir das Leben den »Loser«-Stempel aufgedrückt. Und als der Typ hinter der Bar mich dann mit diesem Blick ansah, mit seinem perfekten Dreitagebart, dem Bizeps, der sich unter seinem Shirt wölbte und mit diesem Grinsen … Ich gebe zu, dass ich impulsiv gehandelt habe. Aber ich konnte ja nicht wissen, WER der Barmann wirklich war …

Das Cover von dem Buch verrät wenig über den Inhalt, aber macht trotzdem neugierig es zu lesen.
Whit lernt Cole kennen, als sie in einer Bar auf ihr Tinder-Date wartet, das ihr die wohl romantischste Nachricht der Welt geschickt hat - ein Dickpick. Er versetzt sie allerdings und so kommt sie immer mehr mit dem Barkeeper ins Gespräch. Leider erinnert sie sich nicht mehr an den ganzen Abend, da sie etwas zu tief ins Glas geguckt hat und mit einem Filmriss aufwacht.
Whitney ist eine interessante Person, sie versucht ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, da sie gerade zurück nach San Francisco gezogen ist, nachdem sie unter nicht so schönen Umständen gefeuert wurde. Sie ist teilweise etwas weinerlich, da sie andauernd betont, wie schlecht ihr Leben doch gerade ist, und das sich keine Kerle für sie interessieren, im Laufe des Buches verbessert sich diese Einstellung zum Glück und man hört es nicht mehr ganz so oft.
Whit hat zwei Freundinnen in San Francisco, Lennon und Tahlia, die im Laufe des Buches öfters auftauchen. Lennon ist ein Freigeist und Tahlia ist verlobt mit einem Mann, der auch Cole bekannt ist.
Cole ist ein sehr freundlicher und sympathischer Mensch. Er hat einen - in meinen Augen - sehr guten Humor und haut teilweise wirklich gute Sprüche raus. Cole und Whit haben, mehr oder weniger, eine gemeinsame Vergangenheit, weswegen Whit, als sie erfährt wer Cole wirklich ist, so wenig wie möglich mit ihn zu tun haben möchte und ziemliche Vorbehalte ihn Gegenüber hat. Im Laufe des Buches gibt sie ihn allerdings eine neue Chance ihr zu zeigen, das er eigentlich ganz nett ist. 
Whit möchte natürlich erfahren, was in der Nacht passiert ist, an die sie keine Erinnerungen mehr hat, und da sie "gezwungen" ist Zeit mit Cole zu verbringen, versucht sie es in dieser Zeit herauszufinden. Das dies nicht langweilig wird, kann man sich wahrscheinlich denken.
Auch Sparky, den Hund den Whits Großeltern zu Hause haben und der Whit sehr zu mögen scheint, mag ich sehr gerne, da er die Geschichte öfters mal etwas auflockert.
Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen. Ich musste öfter laut auflachen und habe das Buch ohne großartige Unterbrechungen innerhalb kurzer Zeit durchgelesen.
Der letzte Absatz des Buches lässt einen ganz gespannt auf den nächsten Teil der Reihe warten.
The Bartender ist ein sehr interessanter Reihenauftakt, der auf jeden Fall gespannt auf die nächsten Teile der Reihe macht. Das Buch war sehr angenehm zu lesen und ich habe die Figuren schnell lieb gewinnen können.
Ich gebe dem Buch The Bartender alle 5 Rosen.

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