Freitag, 29. April 2016

[Releaseparty] So ganz privat: Die Welt neben dem Schreiben


Heute macht wieder die Releaseparty von Stella JanteMelissa David und Salomé Joell bei mir halt, die auch schon letzte Woche und vorletzte Woche hier war.

Heute könnt ihr bei mir etwas von Salomé Joells Welt neben dem Schreiben lesen.

Meine Welt neben dem Schreiben besteht aus der Familie, unserem Hund und unseren Freunden. 

Der chaotische Garten für die Kinder.
Meine kleine Großfamilie beinhaltet meinen Mann Daniel und unsere vier Kinder Jannik 6, Jona 4, Noah 2 und Nele 2. Ich sage immer, unserem kleinen Mädchen war im Bauch zu langweilig, dass sie sich einfach noch einen Bruder mitgebracht hat. ☺
Die Nächsten Wochen werden wieder interessant, denn vom 29. April, bis zum 7. Juli haben die kleinen Geburtstag. Bis da alle Kindergeburtstage und Familienfeten vorbei sind, bin ich aus der Puste und freue mich, dass ich fast ein Jahr ruhe habe!

Außerdem gibt es noch jede Menge Omas, Opas, Tanten, Onkel, Großtanten, Großonkel und sogar noch zwei Uromas. Damit ist bei uns immer was los!!!! 

Der Freundeskreis ist dabei auch nicht besser. Wir sind vier Familien, die viel miteinander unternehmen. Wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind, sind wir acht Erwachsene und vierzehn Kinder. Und es könnte nicht schöner sein, die Kinder sind dabei immer so mit sich selbst beschäftigt, dass wir auch mal Zeit für Gespräche haben, die nicht unterbrochen werden. 
Dazu kommen Freunde, die auch weiter weg wohnen und noch kinderlos sind. 

Salomés Wohnzimmer

"Den Spruch an der Wand hat meine Mum
und zum Einzug geschenkt.
Kuscheli und Elefanti sind die
Lieblingskuscheltiere meiner
beiden großen und mussten mit aufs Bild."

Neben dem Schreiben lese ich unheimlich gerne. Früher vorwiegend Fantasy. Meine Lieblingsserien sind dabei die Highlandsaga, die Sonea Saga, Eragon, Harry Potter, die Geschichtenerzählerin und viele mehr. Seit ich allerdings zu schreiben begonnen habe, erstreckt sich mein Lesen bis hin zu Erotik, da ich einfach gerne Bücher von Menschen lese, die ich kenne. Und Autoren kenne ich mittlerweile in allen Genren. 
Früher war ich Serienjunkie, bin ich wohl noch immer, nur dass ich eben kaum noch Zeit zum Fernsehen hab. So bin ich absoluter Gilmoregirls Fan, kenne alle Folgen von Greys Anatomie, bin Fan von Supernatural und aktuell natürlich schaue ich auch Outlander. Wenn ich erst die erste Folge einer Serie geschaut hab, schaue ich jede freie Minute, bis keine neue Folge mehr da ist. Erst dann hab ich Ruhe. Ähnlich wie beim lesen, da lege ich das Buch erst aus der Hand, wenn es keine weitere Seite mehr zu lesen gibt. ;) 


Salomés Hund Fuchsi
Ansonsten besteht meine Welt außerhalb des Schreibens noch aus Elternbeirat, langen Spaziergängen mit meinem Hund, ganz viel Musik und allem, was zum Leben dafür gehört. Ab und an sind mir sogar ruhige Abende mit meinem Mann vergönnt, und wir können ins Kino oder auf ein Konzert, während sich Omas und Opas um die Kinder kümmern. ♥

Dennoch muss ich sagen, so schön die Welt neben dem Schreiben ist, ich möchte das Schreiben nicht missen! 

Ich hoffe, es war auch für euch interessant, etwas über Salomés Leben neben den Schreiben zu erfahren.

Im folgenden Bild könnt ihr wieder die Beiträge dieser Woche sehen und darunter habe ich sie euch auch wieder verlinkt.
25.04. Das Leben in Resar bei Tilly
So ganz privat: Was sagen deine Familie und Freund dazu, dass du schreibst bei Nadine
26.04. Die magischen Tiere des Waldes bei Jeanette 
27.04. So ganz privat: So schreibe ich bei Katja
28.04. So ganz privat: Der Arbeitsplatz bei Jasmin
29.04. So ganz privat: Die Welt neben dem Schreiben (Dieser Beitrag)
Protagonistenvorstellung: Esra, Jasani, Reyja, Horon bei Fhinchens FantasyWorld)
30. April: Release von »Esra und Jasani«

Und auch dieses Mal könnt ihr wieder ein Goodiepaket gewinnen.
So, oder ähnlich, wird das Goodiepaket aussehen.
Um bei dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur die folgende Gewinnspielfrage beantworten.
Habt ihr ein Haustier und wie heißt es? 
Das Gewinnspiel geht bis Montag (2. Mai 2016) um 11:30 Uhr. Spätere Kommentare werden nicht berücksichtigt.

Mittwoch, 27. April 2016

[Rezension] Royal Desire

(Quelle: Blanvalet)

Autorin: Geneva Lee
Titel: Royal Desire
Verlag: Blanvalet
Einband: Klappenbroschur 
Seitenanzahl: 384 Seiten 
Sprache: Deutsch 
Erschienen14. März.2016 
ISBN: 978-3-7341-0284-4
Preis: 12,99 €
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Leseprobe



Ein Blick, ein Kuss 
und nichts ist mehr 
wie zuvor ... 

Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?
In der Portobello Road herrschte frühmorgendliches Treiben.
Auch vom zweiten Teil der Royal Saga hat mir das Cover sehr gut gefallen. Die Farbwahl und das Design passen wieder gut zu dem Buch und geben genug Ahnung von der Geschichte, ohne zu viel zu verraten. Der größte Unterschied zum Cover des ersten Teiles ist die Farbe der Schrift und der Titel.
Auch hier schein das Cover wieder sehr edel und besonders.
Die Geschichte hat sich sehr gut an den ersten Teil angeschlossen, sodass ich keine Fragen hatte, was den Zusammenhang der Bücher angeht.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist das Clara sich verändert hat. Sie hat an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gewonnen, zwei Dinge, die ihr im ersten Teil größtenteils gefehlt haben.
Eine Person, bei der ich mich gefreut habe sie wieder zu sehen, ist Edward. Ich mochte ihn ja schon im letzten Teil sehr gerne, doch nach seiner Aktion bei der Feier von Clara und Alexander mag ich ihn noch mehr.
Auch Alexander hat mir in diesem Buch noch besser gefallen als im vorherigen Teil, da er in diesem Buch auch zum Teil sensibel und zerbrechlich war.
Die restlichen Royals gefallen mir auch in diesem Buch nicht sonderlich gut.  
Auch in diesem Buch hat mir der Schreibstil wieder sehr gut gefallen. Auch hier konnte ich das Buch nur sehr selten aus der Hand legen, da das Buch mich gerade zu gefesselt hat. Dies ist Geneva Lee durch ihren lockeren und flüssigen Schreibstil gelungen. 
Die Emotionen der Charaktere wurden wieder sehr gut vermittelt, wodurch das Buch auch wieder spannender geworden ist.
Die Handlung hat mir auch wieder sehr gut gefallen, nur die Erotikszenen waren zum Teil zu viel des Guten.
Vor allem das Ende konnte mich begeistern. Ich meine, wer wünschte es sich nicht, so einen Mann zu haben, der so etwas für einen tut.
Auch dieses Buch habe ich gerade zu verschlungen und freue mich schon auf das Erscheinen des folgenden Buches im Mai.
Ich gebe auch "Royal Desire" alle 5 Rosen.




Sonntag, 24. April 2016

[TAG] 51 Facts About Me

Dieser TAG läuft gerade auf Facebook wieder durch alle möglichen Blogs und ich wurde von irgendjemanden getaggt (den ich gerade leider nicht wiederfinde) und deswegen bekommt ihr jetzt hier auf 51 Fakten über mich.

1.Ich heiße Annalena.
2. und ich hasse es, wenn mein Name in irgendeiner Weise falsch geschrieben wird.
3. Ich bin 17 Jahre alt.
4.Und habe am 31 Oktober Geburtstag.
5. Das heißt ich bin ein Samhain-Kind und auch ein Reformationskind.
6. Ich bin gläubig.
7. Das heißt das ich auch Sonntags in die Kirche gehe.
8. Ich helfe auch ehrenamtlich in der Kirche.
9. Ich bin Jugendleiterin.
10. Und ich gehe an eine Schule für Sozialpädagogik und Psychologie.
11. Wir machen aber hauptsächlich Psychologie.
12. Ich wollte mal Lehrerin werden.
13. Jetzt eher nicht mehr.
14. Ich überlege in die Buchrichtung zu gehen.
15. Ich weiß, aber nicht, was ich dann machen wollen würde.
16. Ich besitze über 500 gedruckte Bücher.
17. Und um die 1500 eBooks.
18. Die meisten davon möchte ich aber auch als Print.
19. Ich bin allerdings immer pleite.
20. Mein gesamtes Geld gebe ich für Bücher aus.
21. Ich habe immer ein Buch bei mir.
22. Meistens aber mehr als eins.
23. Ich lese immer und überall.
24. Ich bin schon öfters mit der Bahn oder dem Bus zu weit gefahren, weil ich gelesen habe.
25. Bücher sind mein Leben.
26. Ich liebe signierte Bücher.
27. Ich habe 3 Ausgaben von dem ersten Harry Potter Buch.
28. Und auch 2 Ausgaben von Irrlichter.
29. Ich habe mehrere Bücher in 2 oder mehr Sprachen.
30. Ich kann mich nie entscheiden, welches Buch ich am liebsten mag.
31. Momentan sind es Harry Potter und Vier Jahre ohne dich und Die Geschichtenerzählerin
32. Ich bin faul.
33. Und ich kann immer und überall schlafen.
34. Ich habe auch schon im Unterricht geschlafen.
35. Meine Bücher sind mir heilig und ich male nicht in sie herein.
36. Das macht manche Lehrer von mir mehr oder weniger wütend
37. Ich liebe signierte Bücher.
38. Ich habe genau 10 signierte Bücher, die so stehen, das ich sie direkt sehen kann.
39. Ich liebe Eulen.
40. Und Füchse.
41. Aber ich hasse Schlangen.
42. Und Spinnen.
43. Ich bin eine bekennende Gryffindor.
44. Und habe viele Harry Potter Oberteile.
45. Am liebsten Lese ich Fantasy und Liebesromane.
46. An Serien gucke ich allerdings eher Krimis.
47. Ich habe 3 Bücherregale.
48. Und brauche eigentlich noch mehr.
49. Ich liebe es zu kochen.
50. Ich besitze ein Kochbuch das Tim Mälzer mir geschenkt und signiert hat.
51. Ich liebe es zu nähen und nähe momentan vermehrt Leseknochen.


Freitag, 22. April 2016

[Meinung] Die Seiten der Welt - Nachtland

Die Kategorie "Meinung" möchte ich mit diesem Beitrag neu anfangen.
In gewissen Abständen, werde ich hier kurz meine Meinung zu gelesenen Büchern und zum Teil auch zu ganzen Reihen auf einmal kundgeben ohne dabei eine gesamte Rezension zu verfassen. Dadurch kann ich zu mehr Büchern meine Meinung kurz mitteilen, ohne das es zu sehr ausufert.

Dieses Buch hat mir im Gegensatz zum ersten Teil nicht gefallen.
Das Cover ist zwar wieder genauso schön, wie auch das Cover beim ersten Teil, aber leider hat mir der Rest des Buches nicht gefallen.
Leider war ein relativ großer Zeitsprung zwischen dem ersten und zweiten Buch, sodass ich auch nicht sofort wieder in die Geschichte hineinfinden konnte. Dies hat dann dafür gesorgt, dass ich die Geschichte nicht mehr nachvollziehen konnte und es auch nicht mehr interessant fand.
Die Welt der Bücher war für mich auch in diesem Buch wieder sehr interessant und ich habe es genossen noch mehr über die Welt zu erfahren, aber das war dann auch das Einzige, was ich an diesem Buch genossen habe.
Ich stand des Öfteren kurz davor das Buch einfach abzubrechen und musste mich dann fast das halbe Buch durch dieses Quälen, was dafür gesorgt hat, das ich in eine Leseflaute gefallen bin.
Deswegen kann ich dieses Buch im Gegensatz zum erstem Teil einfach nicht empfehlen.


Donnerstag, 21. April 2016

[Releaseparty] So ganz privat: Woher kommen meine Ideen


Heute macht wieder die Releaseparty von Stella Jante, Melissa David und Salome Joell bei mir halt, die auch schon letzte Woche hier war.

Bei mir erfahrt ihr heute, woher Melissa David ihre Ideen nimmt.



Als ich das Thema formulierte, dachte ich, dass sei doch ganz einfach zu beantworten. Je länger ich darüber nachdenke, umso schwieriger finde ich es. Natürlich gibt es eine einfache, aber auch unbefriedigende Antwort: Meine Ideen kommen von überall her. Deswegen versuche ich, das Thema etwas differenzierte anzugehen.
Ob ich viel Träume kann ich nicht beurteilen. Ich weiß, dass mein Mann, ein Brillenträger, immer so träumt, als würde er durch seine Brille sehen. Ich weiß auch, dass es Menschen gibt, die in schwarz-weiß träumen, andere in Farbe. Wie ich träume? Ich träume in Gefühlen. Manchmal wache ich mitten in der Nacht auf, bin emotional total aufgewühlt und habe ich das Gefühl vor Trauer, Wut, Freude, Liebe oder Angst zu platzen. Mein Kopf ist voller Bilder und Dialoge. Aus so einem Traum heraus entstand auch die Idee zu Kruento.
Ich schau mir gerne Filme und Serien an. Manche hinterlassen bei mir so ein Gefühl, aus dem eine ganz neue, eigene Idee entspringt.
Noch inspirierender als ganze Filme finde ich jedoch Trailer. Es werden so viele Fragen aufgeworfen, die nicht beantwortet werden. Aus diesen losen Fäden kann man wunderbare Geschichten spinnen. Ebenso inspirierend wie Trailer finde ich Filmbeschreibungen. Gerade wenn mir so zündende Ideen fehlen, schnappe ich mir gerne die Fernsehzeitschrift und blättere sie durch und lese die Teaser. Die ein oder andere originelle Idee habe ich dabei schon aufgeschnappt.
Schon immer habe ich gerne gelesen. Ich kann mir ein Leben ohne Bücher, ohne Abtauchen in eine andere Welt überhaupt nicht mehr vorstellen. Schon während ich ein Buch lese, spinne ich es gedanklich zu Ende. Manchmal bin ich am Ende begeistert, welche genialen Wendungen der Autor eingebaut hat. Manchmal bin ich aber einfach nur frustriert, weil mein fiktives Ende mir definitiv besser gefallen hätte. Vielleicht lese ich deswegen so gerne Klappentexte. Da kann ich mir eine Geschichte selbst zusammenreimen. Allerdings muss ich gestehen, ich bin niemand, der sich in die Bücherei oder in eine Buchhandlung stellt und stundenlang Bücher durchstöbert. Ich lese sie am lieben im Bett auf dem Reader oder auf der Couch. Danach weiß ich überhaupt nicht mehr wohin mit meinen Ideen.
Eine weitere Inspirationsquelle ist alles um mich herum – und das meine ich diesmal wörtlich. Egal ob ich einkaufen gehe, durch die Stadt laufe oder irgendwo Menschen begegne. Ich beobachte gerne und ich sauge alle Eindrücke in mich hinauf. Es macht mir Spaß in die Köpfe anderer zu schlüpfen, über Motivation und Vorgehensweisen anderer zu sinnieren. Die ungewöhnlichsten Wendungen, die besten Erlebnisse liefert einfach das Leben selbst. Wenn es nach mir ging, könnte ich mich stundenlang in ein Einkaufszentrum ins Café setzen, nur um die Leute zu beobachten. Nichts ist so bunt und unterschiedlich, wie das Leben selbst und warum nicht diese Vielfalt nutzen?
Ich habe bereits in einem Beitrag der letzten Tage erwähnt, dass ich kein Notizbuch habe. Es ist tatsächlich so, dass ich mir nichts notiere. Lieber trage ich die Ideen eine Weile in meinem Kopf spazieren. Ich nehme eine Prise Klappentext eines Buches, füge etwas Lebensbeobachtung hinzu und vermische sie in Traum mit meinem Unterbewusstsein. Heraus kommt eine interessante Idee, die noch mit einem Hauch eines Trailers verfeinert wird. Dann bin ich soweit, dass ich diese Idee niederschreibe. Meine Ideen brauchen Zeit, müssen reifen wie ein guter Wein, um dann umso
genießbarer zu sein.


Ich hoffe, ihr fandet es auch interessant, etwas über den Ursprung von Melissas Ideen zu erfahren und konntet vielleicht sogar ein paar Gemeinsamkeiten finden.

In dem folgenden Bild könnt ihr die anderen Beiträge dieser Woche sehen.
Die Beiträge habe ich euch, wenn möglich, verlinkt.
21.04. So ganz privat: woher kommen meine Ideen bei Annalena (Dieser Beitrag)

Zum Abschluss habe ich auch dieses Mal wieder ein Gewinnspiel für euch.
Ihr könnt wieder ein Goodiepaket gewinnen.
So, oder so ähnlich, wird das Paket aussehen.
Um bei dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur die folgende Gewinnspielfrage beantworten.
Wie träumt ihr?
Das Gewinnspiel geht bis Montag (25. April 2016) um 14 Uhr. Spätere Kommentare werden nicht berücksichtigt.


Mittwoch, 20. April 2016

[Rezension] Die Geschichtenerzählerin 3 - Das Erwachen




Autorin: Stella Jante 

Titel: Die Geschichtenerzählerin 3 - Das Erwachen
Einband: eBook 
Seitenanzahl: 547 Seiten 
Sprache: Deutsch 
Erschienen: 16. April 2016
ASIN: B01E7L6J7A
Preis: 2,99€
Kaufen 


Ist Kinnon tatsächlich vor Menas Augen vom Hexenmeister getötet worden?
Und was wird von ihr als Retterin der Welten erwartet?
Das Abenteuer von Mena in der Anderswelt geht weiter!
Dies ist der dritte und letzte Teil der Geschichtenerzähler-Reihe. 

Ein Hexenmeister versucht, die Rolle der Geschichtenerzählerin an sich zu reißen, und alles scheint verloren. Beide Welten – die reale und die Anderswelt – sind vom Untergang bedroht. Es beginnt ein erbitterter Kampf um Menas Gabe. Dabei wird nicht nur ihr Liebster Kinnon, der halbe Sìdhe, sondern auch die ganze Anderswelt ins Chaos gestürzt. Ab nun liegt es an Mena, den roten Faden in ihrer eigenen Geschichte zu erkennen und alles zu einem guten Ende zu bringen …

"Mena, wach auf!Um Himmels Willen, was ist los?"
Auch dieses Buch wurde mir wieder von der lieben Autorin zum rezensieren angeboten, und ich musste natürlich wieder annehmen, da ich die bisherigen Bücher auch sehr gerne mochte und gerade zu verschlungen habe.
Das Cover vom dritten und letzten Teil der Geschichtenerzählerin hat durch die Farben etwas Mystisches und vor allem passt es sehr gut zu den anderen (neuen) Covern der Trilogie.
Das Buch beginnt direkt am Ende des vorherigen Bandes, wodurch man zwar sehr gut in das Buch hineinkommt, wenn man den zweiten Band gerade erst gelesen hat, wenn es aber wie bei mir etwas länger her ist, dass man den zweiten Teil gelesen hat, ist der Einstieg leider etwas schwer.
Es war schön die beiden Protagonisten wieder zu treffen und sie auch auf diesen zum Teil sehr gefährlichen und holprigen Weg zu begleiten. Ich habe mit den beiden zusammen gelacht und mitgefiebert, was als nächstes mit den beiden geschehen wird.
Einen anderen Charakter, den ich in diesen Buch lieb gewonnen habe, ist - neben dem Nörggele - die Drachenprophetin. Ich liebe diese Figur einfach.
Es war schön noch mehr Hintergrundinformationen über die Anderswelt zu bekommen, sodass auch noch die letzten Fragen, die ich zu dieser Welt hatte, geklärt werden konnten.
 Eine Sache, die mich in den letzten Teilen genervt bzw. gestört hatte, war das viele Südtiroler-Deutsch, das für mich als Hochdeutsche manchmal schwer zu verstehen war. In diesem Buch hat Stella Jante es geschafft, die perfekte Dosierung zwischen Hochdeutsch und dem Südtiroler-Deutsch zu finden (oder ich habe mich in der Zwischenzeit einfach zu sehr an das Südtiroler-Deutsch gewöhnt).
Auch in diesem Teil war der Schreibstil wieder sehr spannend und ich konnte das Buch wieder nicht aus der Hand legen und es hat mir aus einer Leseflaute heraus geholfen.
Ich wünsche mir noch ganz, ganz viele Bücher und Kurzgeschichten zu dieser Welt und dieser Teil ist eindeutig der beste der ganzen Trilogie.
Der dritte und letzte Teil der Geschichtenerzählerin-Trilogie hat mir am besten gefallen und ich kann die Reihe - spätestens jetzt - jeden nur ans Herz legen.
"Die Geschichtenerzählerin 3 -  Das Erwachen " bekommt alle 5 Rosen von mir.



Sonntag, 17. April 2016

Neue Cover der Geschichtenerzählerin

Pünktlich zum Erscheinen des dritten Teiles der Geschichtenerzählerin haben die Bücher ein neues Cover bekommen.
Die neuen Cover finde ich persönlich wunderschön, und da ich auch noch den dritten Teil rezensieren werde und ich da auf diese Cover eingehen werde und nicht auf die alten, bekommt ihr sie auch noch einmal auf meinem Blog zu sehen.
Ich habe euch die Inhaltsangaben und die Links zu meinen Rezensionen und Amazon verlinkt.



Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen …

Rezension
Amazon





Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen …

Rezension
Amazon



Ein Hexenmeister versucht, die Rolle der Geschichtenerzählerin an sich zu reißen, und alles scheint verloren. Beide Welten – die reale und die Anderswelt – sind vom Untergang bedroht. Es beginnt ein erbitterter Kampf um Menas Gabe. Dabei wird nicht nur ihr Liebster Kinnon, der halbe Sìdhe, sondern auch die ganze Anderswelt ins Chaos gestürzt. Ab nun liegt es an Mena, den roten Faden in ihrer eigenen Geschichte zu erkennen und alles zu einem guten Ende zu bringen …

Rezension
Amazon







Freitag, 15. April 2016

[Releaseparty] So ganz privat: Wie und wo schreibe ich



Heute macht die Releaseparty von Stella Jante, Melissa David und Salome Joell bei mir halt.

Bei mir könnt ihr heute einen Beitrag von Stella Jante lesen, in dem sie euch etwas von ihrem Arbeitsplatz und ihrem Schreiben an sich zeigt.

Die Romanidee kann durch eine Beobachtung ausgelöst werden, durch eine Geschichte, die mir jemand erzählt, oder ein Thema, das mich bewegt. So bin ich seit meiner Kindheit ein Fan der Sagenwelt. Ich habe sie schon früher beruflich in meine Projekte einbinden können. Als mir 2012 die Idee kam, sie in einem Roman zum Leben zu erwecken, war ich so begeistert davon, dass mir die Umsetzung leichtfiel. Ich schrieb wie wild drauflos.

Die Inspiration zum Schreiben finde ich überall. Die Themen, die mich gerade beschäftigen, landen irgendwie auch immer in den verschiedenen Kapiteln der Romane, die ich gerade in Arbeit habe. Dementsprechend gibt es bei mir keine vorgegebene Handlung. Es ist eine Rohstruktur da, aber was sich schlussendlich entwickelt, das kommt beim Schreiben selbst zutage.

Die Charaktere entwickeln oft ein Eigenleben. Sie erwachen für mich zum Leben. Viele Informationen landen dabei gar nicht im Buch, aber ich notiere sie für mich. Zu jedem Charakter gibt es so etwas wie einen Steckbrief zu Aussehen, Charaktereigenschaften, Vita, Wünschen, Zielen und Träumen. Sie werden mir zu lieben Freunden, die mich begleiten. Ich überlege mir auch bei jedem neuen Charakter, was für ein Vintschger Typ er ist. Dabei lehne ich mich an die Vintschger Typenlehre, ein altes Wissen, das erst kürzlich in Südtirol wiederentdeckt wurde. Mit der Zuweisung zu einem der vier Typen dieser Lehre fällt es mir sehr leicht, die Charaktere gut aufzubauen.

Obwohl ich mich gerne dem Fluss des Schreibens hingebe, ist für mich ein roter Faden wichtig. Wo soll es hingehen mit der Geschichte? Das kommt in Band 1 der Geschichtenerzählerin nicht immer so raus, aber wird in Band 2 und Band 3 immer stärker. Mir ist auch als Leserin wichtig, dass ich Antworten auf alle Fragen bekomme, die sich in einem Roman eröffnen. Genauso wie mir wichtig ist, dass die Handlung und die Charaktere nachvollziehbar sind. Eine unglaubwürdige Handlungsabfolge oder Charakterbrüche können dazu führen, dass ich ein Buch schließe und nicht mehr weiterlese. Da ist es kein Wunder, dass ich beim Schreiben sehr darauf achte. Vor allem bei den Charakteren ist mir die Vintschger Typenlehre dabei eine große Hilfe.

Oft werde ich gefragt, was ich bei Schreibblockaden mache. Nun, ich habe in diesem Sinne noch nie eine gehabt, aber vielleicht liegt das auch an meinem Umgang damit. Wenn ich auch erst seit einiger Zeit Romane schreibe, so ist das Schreiben an sich schon lange mein Beruf.
Es gibt Tage, da gibt es eben keinen „Fluss“, und das nehme ich so hin. Ich gehöre nicht zu denen, die sich täglich eine bestimmte Anzahl von Wörtern vornehmen – auch weil ich Freiberuflerin bin und mir flexibel die Zeit einteilen kann. An Tagen, an denen die Wörter schwer herauspurzeln, jeder Satz ein Kampf wäre, schließe ich die Datei und mache etwas Anderes. Entweder ich kümmere mich um ein anderes berufliches Projekt, bei dem es nicht prioritär ums Schreiben geht, oder mache was mit meinen Kindern, gehe im Wald spazieren oder Fitness – schlimmstenfalls gehe ich sogar den Haushalt an ;-)
Stellas Muse, auf ihrem Schreibstuhl
 mit einer Decke
für die kälteren Jahreszeiten

(Quelle: Stella Jante)
Am nächsten Tag setze ich mich dann wieder unverkrampft hin und dann ist meist der Fluss wieder da. Und sobald er da ist, verschiebe ich oft auch andere Projekte und Termine und nutze ihn aus. Bei mir können auch schon mal zwei Kapitel am Tag rausfließen – was oft zwanzig bis dreißig Seiten am Stück sind.

Natürlich gibt es Momente, in denen ich an meinem Schreiben zweifle – das gehört für mich aber zur Künstlerseele dazu. Da ist mir mein Mann eine konstante Stütze. Er ist mein größter Fan und der absolute Alpha-Leser. Jedes Kapitel wird zuerst ihm vorgelesen, bevor ich überhaupt weiterschreibe.
Was mir nicht nur beim Schreiben, sondern überhaupt viel Kraft, Klarheit und Zielgerichtetheit in meinem Leben gibt, ist die Meditation. Ich meditiere täglich, das gibt mir meine Stabilität und innere Ruhe.

Und ich habe so etwas wie einen Talisman: Eine kleine Muse, die mir eine andere Schriftstellerin einmal geschenkt hat. Es ist ein kleiner Engel, der es sich auf einem aufgeschlagenen Buch gemütlich gemacht hat. Er ist meist auf meinem Fenstersims im Schlafzimmer in der Nähe meines „Schreibstuhls“.
Zuerst einmal: Ich habe gar keinen Arbeitsplatz. Schon vor Jahren habe ich mein Büro aufgegeben, damit ich mich frei fühlen kann zu arbeiten, wo ich gerade möchte. Was brauche ich denn zum Schreiben? Meinen Laptop – und den Strom dafür. Das ist mein Schreibwerkzeug.
Musik stört mich eher – zumindest während dem Schreiben. Manchmal begleitet mich sehr wohl ein Song eine bestimmte Zeit lang, der mich inspiriert, aber nicht während des Schreibens. Da brauche ich eher eine ruhige Umgebung.

Am liebsten schreibe ich im Bett oder auf meinen „Schreibstuhl“, den mir mein Mann extra in unserem Zimmer hineingestellt hat, aber sobald es die Jahreszeit zulässt, bin ich auf der Terrasse schreibend vorzufinden, aber auch draußen im Wald, am See und im Sommer am Meer. Vor allem unterwegs setze ich mich auch gerne in ein Café mit Ausblick und lasse es fließen...


Ich hoffe ihr fandet es genauso interessant etwas über Stellas Schreiben zu erfahren wie ich.
In dem folgenden Bild könnt ihr die anderen Themen, dieser Woche lesen. Die Links zu den Beiträgen findet ihr hier.

 15.04. So ganz privat: Wie und wo schreibe ich? (Dieser Beitrag) 
16.04. Autoreninterview mit Kathis Bücherwelt (Musste leider ausfallen)

Zum Abschluss habe ich auch noch ein Goodiepaket für euch. 
So, oder so ähnlich, wird das Paket aussehen.
Um bei dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur die folgende Gewinnspielfrage beantworten.
Frage: 
Wo findet ihr selbst die Inspiration für eure Projekte? 
Ich wünsche euch allen viel Glück.


Mittwoch, 13. April 2016

[Rezension] Nur ein Tag

(Quelle: Fischer FJB)


Autorin: Gayle Forman

Titel: Nur ein Tag
Verlag: Fischer FJB
Einband: Paperback
Seiten: 432
Sprache: Deutsch
Erschienen: 22 März 2016
ISBN: 978-3-8414-2106-7
Preis: 14,99€
Kaufen 
Leseprobe
Wenn du einem Menschen begegnet bist, der dein Herz geöffnet hat, wirst du alles dafür tun, ihn wiederzufinden.

Allysons Leben ist genau wie ihr Koffer – überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer dreiwöchigen Europatour lernt sie Willem kennen. Als freier, ungebundener Schauspieler ist er all das, was die 18jährige Allyson nicht ist, und als er sie einlädt, mit ihm nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie ändert ihren Plan und geht mit ihm. Allyson erlebt einen Tag voller Abenteuer und Romantik, Freiheit und Nähe – bis Willem am nächsten Morgen nicht mehr da ist.

Ein überwältigendes Buch über Liebe, Identität und die Zufälle des Schicksals.

Er sieht mich an und ich spüre, wie ein Flattern meinen Körper erfasst. Werde ich das wirklich tun?
„Also? Was sagst du? Möchtest du für einen Tag nach Paris fahren?“
Das ist total verrückt. Ich kenne ihn nicht mal. Und ich könnte erwischt werden. Und wieviel kann man an einem Tag von Paris sehen? Es könnte in so vielerlei Hinsicht katastrophal schieflaufen. All das ist richtig. Ich weiß. Aber das ändert nichts daran, dass ich fahren möchte.
Anstatt nein zu sagen, probiere ich diesmal etwas anderes aus.
Ich sage ja.
(Quelle: Fischer FJB)

Angenommen, Shakespeare hätte sich geirrt?
Dieses Buch ist in gewisserweise etwas Besonderes. Mich regen Büchern selten zum Nachdenken über ein bestimmtes Thema an und vor allem rege sie mich nicht dazu an, mich so lange und so intensiv mit einem Thema zu befassen. Doch "Nur ein Tag" hat es geschafft. 
Fangen wir aber am Anfang an. 
Das Cover ist was anderes, als die anderen Cover, die ich im Buchhandel gesehen habe. Es ist ein halbes Herz, das in der Mitte gebrochen ist, genauso wie Allysons Herz nach der ersten Hälfte des Buches aussieht. Es symbolisiert sehr gut einen Hauptteil des Buches und harmoniert auch sehr gut mit dem Cover des zweiten Teiles von "Nur ein Tag".
Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Allyson macht immer, was ihre Eltern von ihr wollen. Sie lebt, um ihren Eltern das Leben recht zu machen, bis sie William begegnet und sich selbst verändert. Sie wird spontan und abenteuerlustig.  Sie wird jemand anderes - sie wird eine eigene Persönlichkeit. Sie wird sie selbst.
Über William erfährt man noch nicht ganz so viel. Informationen über ihn gibt es erst im zweiten Buch "Und ein ganzes Jahr".
Der Schreibstil vermittelt die Emotionen und die Leidenschaft der Charaktere auf eine sehr authentische Art und Weise. Ich habe, obwohl ich keine oder nur sehr wenige ähnliche Situationen erlebt habe, verstehen und nachvollziehen können, warum die Charaktere auf diese Art gefühlt haben.
Unter anderem aus diesem Grund war das Buch spannend, fesselnd in sich schlüssig und das Gegenteil von langweilig.
Die beschriebenen Situationen finden sich auch - vor allem in der heutigen Realität - in einer ähnlichen Art wieder, und diesen Balanceakt zwischen Fiktion und Realität hat Gayle Forman gut gemeistert.
Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt.
Zum Nachdenken über die Reiselust und darüber, ob ich mein Leben lebe, oder ein Leben das Andere für mich wollen.
Nur wenige Autoren schaffen das, und ich danke Gayle Forman dafür, dass sie es bei mir geschafft hat.
Alleine deswegen würde ich das Buch schon weiterempfehlen.
Das Buch "Nur ein Tag" konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Es hat mich zum Nachdenken angeregt und war sehr authentisch geschrieben.
Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.